Durch moderne Softwares lassen dabei nicht nur Bauprozesse oder der Materialeinsatz besser planen. Auch das, was ein Gebäude langfristig können muss, kann noch vor dem ersten Spatenstich digital getestet werden. Mit Virtual-Reality-Technik können Unternehmer und Mitarbeiter so schon vor Projektbeginn durch ihre neu eingerichteten Büros „wandern“. Die Möglichkeit, dass durch BIM und Virtual Reality Bürogebäude nicht nur sichtbar, sondern auch „begehbar“ werden, ist daher eine große Chance für Planer, denn bereits in dieser frühen Phase treffen Architekten und Ingenieure oftmals wesentliche Entscheidungen über Produkte und Materialien. Und können so schon vor dem Baustart eines Objekts das entsprechende Büro-Design entwickeln und anhand der digitalen Simulationen anschaulich auf mögliche Planungsfehler hinweisen, die das gewünschte Endergebnis, ein optimales Büro, gefährden.
„Mit der Bereitstellung unserer Produkte auf BIMobject gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt in die digitale Planungszukunft moderner Bürowelten. Dabei möchten wir unseren Kunden den Planungsprozess so komfortabel wie möglich machen – digital, effizient und praxisnah. Und gleichzeitig sind wir dort präsent, wo heute und morgen Entscheidungen fallen – direkt in den digitalen Modellen der Architekten, Ingenieure und Planer“, erklärt Anja Steinhauer, OFML-Datenverantwortliche bei Palmberg.
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