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ITscope schließt cop-Integration ab

Die Migration wurde im Januar 2026 vollständig abgeschlossen. Seitdem bündelt ITscope Nutzung, Betrieb und Weiterentwicklung auf einer zentralen Plattform – mit messbaren Effekten auf die Bestellaktivität.

Seit dem Abschluss der Überführung zeigt sich auf ITscope eine deutlich steigende Einkaufsaktivität. Die Zahl der aktiven Besteller, die mindestens einmal im Monat bestellen, ist deutlich gestiegen. Auch die Anzahl der Bestellungen entwickelte sich laut Unternehmen positiv und nahm im Vergleich von Januar 2026 zu Dezember 2025 um rund 17 Prozent zu. Parallel dazu erhöhte sich im gleichen Zeitraum das über ITscope abgewickelte Bestellvolumen um rund sieben Prozent.

„Uns war wichtig, die cop-Kunden strukturiert und eng begleitet auf ITscope zu führen“, sagt Oliver Charles, Managing Director von ITscope. „Dass sich die Bestellaktivität nach dem Abschluss der Integration so positiv entwickelt, zeigt, dass der Übergang im Tagesgeschäft gut funktioniert.“

Vollständigerer Marktüberblick für IT-Reseller

Mit der Integration des cop agent bietet ITscope IT-Resellern einen erweiterten Marktüberblick. Systemhäuser können weiterhin unabhängig von einzelnen Distributoren oder Netzwerken agieren und individuelle Preise mit ihren Lieferanten in ITscope hinterlegen. Ergänzend sind mehrere Einkaufsgemeinschaften wie comTeam, CPN, Nordanex und Compass auf ITscope vertreten und bilden den Einkauf im Verbund ab. Funktional wurde die Plattform im Zuge der Integration zudem durch zusätzliche ERP-Anbindungen erweitert.

Fokus auf eine Plattform und ihre Weiterentwicklung

Anfang Februar wurden nun die letzten technischen Komponenten des bisherigen cop-agent-Diensts außer Betrieb genommen. ITscope arbeitet damit vollständig auf einer Plattform. Parallele Entwicklungs- und Betriebsstrukturen entfallen, die technischen Ressourcen fließen gebündelt in den weiteren Ausbau der Plattform.

„Wir können unsere gesamte Entwicklungskraft jetzt auf ITscope konzentrieren und die Plattform entlang der zentralen Einkaufs- und Bestellprozesse gezielt weiterentwickeln“, sagt Charles. „Mit der steigenden Aktivität wächst auch der Mehrwert für alle Beteiligten – durch mehr Transparenz, bessere Vergleichsmöglichkeiten und eine größere Reichweite auf einer gemeinsamen Plattform.“

www.itscope.com

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