Assmann Möbel sind modular aufgebaut, flexibel erweiterbar und damit schon heute bestens gewappnet für die Arbeitswelt von morgen. In der Fertigung kommen so gut wie ausschließlich regionale Spanplatten mit hohem Recyclinganteil und PEFC-Zertifizierung zum Einsatz. Was bei der Produktion als Verschnitt übrigbleibt, wird nicht entsorgt, sondern fließt direkt wieder in den Kreislauf oder wird in der eigenen Holzfeuerungsanlage zur Wärmegewinnung genutzt.
Auch die Nutzung ist auf Langlebigkeit ausgelegt. Ergonomische, hochwertige Möbel begleiten Unternehmen über viele Jahre hinweg. Und selbst danach ist noch lange nicht Schluss. Schon in der Entwicklung wird die Weiternutzung mitgedacht. Jedes Teil lässt sich demontieren, reparieren oder einer neuen Verwendung zuführen. Zahlreiche Beispiele zeigen, wie Nachhaltigkeit bei Assmann zu einem Komplettpaket von der Idee über die Produktion und Nutzung bis hin zur Rückführung der Materialien wird.
Auch im Produktionsprozess gilt: Reste sind Rohstoffe von morgen. Abfälle werden gesammelt und wiederverwertet – ein klarer Beitrag zu Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft. „In Kooperation mit unserem Lieferanten für Kantenmaterial, REHAU Industries, führen wir Abfälle aus Polypropylen (PP) direkt in den Werkstoffkreislauf zurück, mit dem Ziel, ein Kantenmaterial aus 100 Prozent Recyclingmaterial herzustellen“, sagt Nachhaltigkeitsmanagerin Dr. Julia Koch. Durch diese Rückführung vermeidet das Familienunternehmen etwa fünf Tonnen Abfall pro Jahr.
Assmann-Produkte stehen für Qualität und Verantwortung. Das belegen anerkannte Zertifizierungen wie das europäische FEMB-Zeichen für geprüfte Büro- und Objektmöbel, das Umweltsiegel „Blauer Engel“ und die Verwendung PEFC-zertifizierter Materialien. Für Fachhändler und Kunden sind das sichtbare Zeichen dafür, dass Nachhaltigkeit bei Assmann kein Versprechen, sondern ein Standard ist. Gemäß dem Leitgedanken „Nachhaltig. Ganzheitlich.” endet verantwortungsvolles Handeln nicht am Werkstor. Im Forschungsprojekt Circular.Office arbeitet das Unternehmen mit Partnern wie dem Wuppertal Institut, Götessons und Object Carpet an zirkulären Lösungen für die Büromöbelbranche. Ziel ist es, Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle umzusetzen, die Ressourcen schonen und CO₂-Emissionen reduzieren.
Ein zentraler Baustein dabei: die Rücknahme und Wiederaufbereitung von Gebrauchtmöbeln sowie die Beratung rund ums zirkuläre Büro. Dieser ganzheitliche Green-Office-Ansatz zeigt, dass Nachhaltigkeit bei Assmann gelebte Realität ist. Von der Beratung, über die Produktion bis zu Forschungsprojekten: Der Büromöbelhersteller setzt auf Kreislaufwirtschaft, Qualität und Innovation – und gestaltet so den Arbeitsplatz der Zukunft mit.
Wie dieser aussehen kann, davon konnten sich die Besucher der GREENTERIOR im November überzeugen. Auf dem Klimafestival für die Bauwende präsentierte Assmann sich und seine nachhaltigen Lösungen für die Gestaltung moderner Bürowelten in Berlin.
Wie sich der hohe Anspruch an Nachhaltigkeit im Alltag zeigt, erklärt Dr. Julia Koch, Nachhaltigkeitsmanagerin bei Assmann: „Wir haben bereits viel erreicht, doch Nachhaltigkeit ist ein kontinuierlicher Prozess. In den kommenden Jahren liegt unser Fokus darauf, den CO₂-Fußabdruck unserer Produkte weiter zu reduzieren und geschlossene Kreisläufe durch Rücknahme- sowie Wiederaufbereitungsprozesse zu etablieren.”
Kurz gesagt bedeutet das, dass Assmann den gesamten Produktlebenszyklus betrachtet – von regionalen Rohstoffen über ressourcenschonende Fertigung bis hin zu langlebigen, hochwertigen Materialien mit hohem Recyclinganteil sowie Rücknahme- und Wiederverwendungskonzepten. Wir setzen somit nicht nur auf einen Nachhaltigkeitsaspekt, sondern schauen uns das Gesamtbild an. Als familiengeführtes Unternehmen leben wir soziale Verantwortung – gegenüber Kunden, Mitarbeitenden und der Umwelt.
Ganz konkret umfasst „Nachhaltig. Ganzheitlich.“ für uns vier Aspekte: Wir handeln zirkulär, agieren regional, schonen Ressourcen und schaffen Transparenz. Es geht darum, das große Ganze im Blick zu haben und nicht nur einzelne Aspekte zu sehen – für nachhaltige Arbeitswelten aus einer Hand. Manchmal kann es zum Beispiel nachhaltiger sein, auf regionale Produkte zu setzen, als auf vermeintliche nachhaltige, recycelte Spanplatten, die lange Transportwege verursachen und damit den CO₂-Fußabdruck erhöhen. Rund 80 Prozent unserer Lieferanten kommen aus einem Umkreis von 250 Kilometern.
Wie profitieren die Kunden von Nachhaltigkeit bei Assmann?
Als Familienunternehmen in vierter Generation denken wir langfristig, nicht in Trends. Unsere Kundinnen und Kunden profitieren von hochwertigen, langlebigen Produkten mit modularem Aufbau, einfacher Austauschbarkeit und Nachrüstbarkeit. Darüber hinaus bietet Assmann mit „ASSMANN CIRCULAR“ Rücknahme- und Wiederaufbereitungsservices an – ein weiterer Schritt zu echter Kreislaufwirtschaft. Assmann ist verantwortungsbewusster Partner mit transparent messbarer Nachhaltigkeit. Ein Beispiel: Alle am Standort Melle gefertigten Produkte sind zu mindestens 95 Prozent recyclingfähig – ein klarer Beleg für nachhaltige Qualität mit Verantwortung.
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