Rund 58.900 Besucherinnen und Besucher aus 121 Nationen (+2,5 Prozent) nutzten die Jubiläumsausgabe, um sich über Trends, Innovationen und neue Formate zu informieren. Trotz herausfordernder geopolitischer Rahmenbedingungen zeigte sich die Branche optimistisch. 93 Prozent der Aussteller – und damit 3 Prozent mehr als im Vorjahr – zeigten sich mit ihrer Teilnahme zufrieden.
International blieb die Messe stark verankert: Zu den wichtigsten Besucherländern zählten weiterhin die USA. Asien legte mit China und Hongkong überproportional zu, zudem wuchsen die Besucherzahlen aus Mexiko und der Türkei. In Europa verzeichneten unter anderem Großbritannien und Frankreich Zuwächse. Die stabile hohe Präsenz aus Deutschland hielt an. Inhaltliche Impulse setzten die ToyTrends „AI Loves (to) Play“ und „Creative Mindfulness“ sowie „Toys for Kidults“.
Das Lizenzgeschäft gewann weiter an Bedeutung. Zusätzliche fachliche Akzente setzten das Toy Business Forum, die erstmals ausgerichtete Value of Play Conference sowie die Game Inventors Convention. Formate wie ToyNight und RedNight sowie die Illuminationen der Nürnberger Altstadt unterstrichen die besondere Atmosphäre der Jubiläumsausgabe.
Der Blick nach vorn fällt positiv aus: 90 Prozent der Aussteller planen nach Angaben der Messegesellschaft eine erneute Teilnahme vom 2. bis 6. Februar 2027. „Damit hat die Spielwarenmesse einmal mehr ihre globale Spitzenposition bekräftigt und ihre Rolle als zentraler Treffpunkt für Handel, Industrie und Medien unterstrichen, an dem sich Inspiration, Innovation und Networking auf hohem Niveau verbinden“, resümiert Christian Ulrich, Sprecher des Vorstands der Spielwarenmesse eG.
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