CIOs richten ihre IT-Organisationen weiter auf Effizienz, Resilienz und Innovationsfähigkeit aus – und setzen einen Fokus auf die Themen IT-Modernisierung, Cloud-Transformation, Cyber Security sowie Data & AI. Gleichzeitig fordern Fachkräftemangel, demografischer Wandel sowie Künstliche Intelligenz eine strukturelle Neuausrichtung der IT-Organisation: Bereits heute zeigt sich, dass 69 Prozent der befragten CIOs und IT-Verantwortlichen eine zu langsame Umsetzungsgeschwindigkeit in ihren Unternehmen beklagen, während gleichzeitig mehrere Transformationsfelder wie Kostensenkungsprogramme oder intelligente Automatisierung parallel umgesetzt werden müssen.
Die Studienergebnisse zeigen, dass Unternehmensstrukturen oft an ihre Grenzen stoßen: Nur 56 Prozent der befragten CIOs und IT-Verantwortlichen sehen ihre Organisation bereits als ausreichend transformationsfähig aufgestellt. Sieben von zehn IT-Entscheider bemängeln daher auch eine zu geringe Umsetzungsgeschwindigkeit. Um dem entgegenzuwirken, setzen viele Unternehmen auf dezentrale Datenarchitekturen sowie funktionsübergreifende Teams aus den Bereichen IT und Business mit integrierter Produktverantwortung. 69 Prozent der befragten Unternehmen wollen darüber hinaus in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren, um sie in der Anwendung digitaler Technologien zu befähigen und damit die digitale Transformation auch kulturell zu fördern.
Für die Lünendonk-Studie „Der Markt für IT-Dienstleistungen in Deutschland“ – mit Sonderkapiteln zum IT-Mittelstand und zu den führenden internen IT-Dienstleistern – wurden neben über 100 IT-Dienstleistern fast 150 IT-Verantwortliche aus dem gehobenen Mittelstand sowie aus Großunternehmen und Konzernen befragt. Die Studie wurde in fachlicher Zusammenarbeit mit den IT-Dienstleistern Arvato Systems, BWI, Datagroup, Ewerk und q.beyond realisiert und steht zum kostenfreien Download bereit.
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