Die winwin Office Network AG hat bei ihrer Hauptversammlung nicht nur überzeugende Geschäftsergebnisse für das Jahr 2024 vorgelegt und damit ihre wirtschaftliche Stabilität unter Beweis gestellt. Mit einem Umsatzplus von über sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr konnte die bundesweit agierende Systemhauskooperation, der mittlerweile über 90 IT- und Büro-Spezialisten angehören, ein deutliches Wachstum erzielen. Neben dem Umsatzplus verzeichnet der Jahresbericht dabei auch ein erfreuliches Jahresergebnis, wodurch sich die Aktionäre über eine Kapitalverzinsung und Ausschüttung in Höhe von 5,3 Prozent freuen können, sowie die erneute Bestätigung der Notenbankfähigkeit.
Mit einer erweiterten Partnerschaft mit dem Hersteller Katun, hat Systemhauskooperation auch einen weiteren Baustein zu ihrem Leistungsangebot hinzugefügt und so ihre Zukunftsausrichtung vorangetrieben. Im Rahmen der Kooperation führt die Gruppe eine neue Produktlinie an A3-MFP und Verbrauchsmaterialien unter eigener Marke ein und erhält direkten Zugang sowohl im technischen Bereich als auch beim Einsatz alternativer Toner. „Wir sind stolz darauf, in nur sechs Monaten eine erweiterte Verbrauchsmaterial- und Technologiepartnerschaft mit Katun geschlossen zu haben“, freut sich Frank Eismann, Sprecher des Vorstandes der winwin-Gruppe. „Durch diese Kooperation kann die winwin Office Network AG Kunden nun einen direkten Zugang zu hochwertigen MFPs bieten. Darüber hinaus erweitern wir durch unsere Mehrheitsbeteiligung an der GS Direct unser Tonerangebot für den Einsatz bei mehreren OEMs.“
Auch bei den Mitgliedern stößt die neue Kooperation auf positive Resonanz. „Die Partnerschaft mit Katun ist ein wesentlicher Schritt die Gruppe noch weiter nach vorne zu bringen“, erklärt etwa Andreas Sesselmann, winwin-Aufsichtsratsmitglied und Geschäftsführer des Kulmbacher Fachhandelsunternehmens Kipp+Poffo Office Consulting. „Die Katun-Systeme, die wir als unsere Eigenmarke vertreiben, verbrauchen deutlich weniger Energie als herkömmliche Laserkopierer. Zudem zeichnen sie sich durch besonders hohe Tonerreichweiten und langlebige Verbrauchsmaterialien aus. Unsere Mitglieder können darüber hinaus das gesamte Tonerprogramm von Katun zugreifen – die Bestellungen laufen dabei direkt über unsere Tochtergesellschaft GS Direct.“
Darauf verwies auch Martin Stromberg, Geschäftsführer beim Gladbecker Bürodienstleister ruhrbüro, der in der Kooperation eine „starke Reaktion auf die derzeit unsichere Marktlage“ sieht. „Die Möglichkeit, Kopier- und Druckgeräte unter unserer Eigenmarke zu vertreiben, ist ein großer Vorteil, da wir durch die guten Konditionen einen Wettbewerbsvorteil sehen. Viele unserer bisherigen Drucker- und Kopiererhersteller kämpfen mit rückläufigen Umsätzen und internen Herausforderungen. Die Partnerschaft mit Katun ermöglicht es uns, diese Lücken zu füllen und uns in einem schwierigen Marktumfeld besser zu positionieren.“
Im Anschluss an die Veranstaltung habe man sich daher umgehend mit Katun ausgetauscht, um mehr über die Geräte und das Partnerprogramm zu erfahren. „Besonders hervorzuheben sind die vielen durchdachten Details, die Katun von anderen Herstellern abheben“, so Stromberg. Und „Es fühlt sich an, als hätte Katun den Fachhandel genau zugehört und seine Produkte sowie die Rahmenbedingungen gezielt auf die Bedürfnisse der Branche abgestimmt.“
Dass die positive Entwicklung der Gruppe nicht zuletzt auf das Engagement der Mitgliedsunternehmen zurückzuführen ist, hob im Anschluss Vorstandssprecher Frank Eismann hervor. Die erfolgreiche Entwicklung der Gruppe sei vor allem ein Verdienst der Mitgliedsunternehmen, die als „Hidden Champions für den Mittelstand“ dafür gesorgt hätten, dass sich die Gruppe seit ihrer Gründung durchweg positiv entwickelt habe. Dabei nutzte Eismann auch die Gelegenheit, um auf die Rolle der hauseigenen Leasinggesellschaft winwin finance einzugehen, die maßgeblich zum Gesamterfolg der Gruppe beitrage und mit maßgeschneiderten Finanzierungslösungen die Partnerunternehmen stärke.
Im Rahmen der Veranstaltung gab der Vorstandssprecher dabei auch den geplanten Stabwechsel im Vorstandsressort Finanzen bekannt. Seit 1. Juli ist Frank Fischer neuer Finanzvorstand der winwin-Gruppe. Er folgt auf Claudia Müller, die das Ressort seit der Gründung erfolgreich geführt und entscheidend geprägt hat. Mit dem erfahrenen Finanzfachmann Fischer hat die Fachhandelskooperation einen ausgewiesenen Experten für den Vorstand gewonnen. Claudia Müller stehen der Organisation zudem weiterhin beratend zur Seite.
„Ein zentraler Bestandteil unserer Strategie ist es, die Mitgliedsunternehmen gezielt zu fördern“, so Eismann. „Über Sonderkonditionen im Leasingbereich und durch spezielle Wachstumsprogramm ermöglichen wir es unseren Mitglieder, direkt vom wirtschaftlichen Erfolg des Netzwerks zu profitieren.“
Neben den wirtschaftlichen Aspekten stand auch der persönliche Austausch im Zentrum der Veranstaltung, sowohl während des Tagungsprogramm als auch bei einer Party am Abend. „Im Rahmen der Hauptversammlung konnten wir nicht nur erfreuliche Geschäftszahlen präsentieren, sondern auch weitere strategische Bausteine für die Zukunft vorstellen“, resümiert Eismann. „Solche Veranstaltungen zeigen immer wieder den starken Zusammenhalt und das partnerschaftliche Miteinander in unserer Organisation – mit klarer Ausrichtung auf die gemeinsamen Ziele der winwin Office Network AG und der Technik Gruppe Deutschland.“
www.winwin-office.net
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