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Nordstil will im Januar an frühere Erfolge anknüpfen

Im September fand als eine der ersten Konsumgütermessen nach Corona in Deutschland die Norstil statt – unter erschwerten Hygiene-Bedingungen und mit deutlich weniger Ausstellern als in den Jahren zuvor. Jetzt sind die Organisatoren der Messe Frankfurt dabei, die Winter-Nordstil (16.-18.01.2021) zu planen. Im Vergleich zur Sommerausgabe im September haben bereits mehr als doppelt so viele Aussteller ihre Teilnahme erklärt. Mit dem “Village”, den “Buddelhelden” und den “Nordlichtern” erwartet Besucher zudem wieder ein Großteil der bekannten Sonderpräsentationen. “Mit der Nordstil ist ein Stück Normalität zurückgekehrt und die Resonanz auf die Veranstaltung von Seiten der Besucher und Aussteller war sehr positiv. Umso erfreulicher ist, dass uns zur Winter-Nordstil heute schon 630 Teilnahmeerklärungen erreicht haben”, so Philipp Ferger, Bereichsleiter Nordstil. Auch hinsichtlich der Hallenbelegung vergrößert sich die Messe und weist im Vergleich zur Sommerausgabe fünf Hallenebenen mehr auf. Der flächenmäßig größte Bereich Haus & Garten erstreckt sich über die Hallen A1 sowie B1.0 bis B4.0. Der Bereich Geschenke & Papeterie (Halle A4) bietet Besuchern eine breite Auswahl an Bastel-, Gestaltungs- und Schreibwarenartikeln sowie an Spielzeugen. Im Bereich Stil & Design (Halle A3) stellen bekannte Designer, Manufakturen und Marken ihre Lifestyle-Produkte vor. Der Bereich Schmuck & Mode belegt die Halle B7. Ein von der dänischen Handwerkskammer kuratierter Gemeinschaftsstand sorgt zusätzlich für skandinavischen Flair. Für den Einzelhandel ist die Winterausgabe der Ordertermin für das Frühjahr- und Sommergeschäft.

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