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In Folge des Angriffs auf die Ukraine zieht Kaiser+Kraft Konsequenzen und stoppt mit sofortiger Wirkung alle Geschäfte in Russland. Betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stuttgarter B2B-Geschäftsausstatters werden Arbeitsplätze an anderen Standorten des Unternehmens angeboten. “Wir glauben, dass nur ein gemeinsames und entschlossenes Handeln von Politik, Wirtschaft und Zivilbevölkerung Putin zum Umdenken bewegen kann”, sagt Thomas Nowak, CEO von Kaiser+Kraft. “Es ist ein Angriff auf Millionen Unschuldige. Unsere volle Solidarität und unser tiefstes Mitgefühl gelten der Ukraine und den betroffenen Menschen”, so Nowak weiter.
“Die Kolleginnen und Kollegen aus der russischen Niederlassung erhalten unsere vollste Unterstützung. Wir schätzen jeden einzelnen von ihnen und werden versuchen, ihnen die bestmögliche Lösung anzubieten”, so Thomas Nowak. Zusätzlich zu den Spenden für die Ukraine und der Ausstattung eines Flüchtlingslagers am Rande von Warschau mit Produkten aus dem eigenen Sortiment, fördert der B2B-Geschäftsaustatter auch die Hilfsbereitschaft der Belegschaft mit bezahltem Zusatzurlaub, der Verdopplung von Spenden, die durch Mitarbeitende getätigt wurden sowie finanzielle Unterstützung für Kollegen, die Wohnraum für Geflüchtete zur Verfügung stellen. “Wir haben großartige Kolleginnen und Kollegen aus der Ukraine und Russland in unseren Teams und wir wollen nicht, dass dieser Krieg eine Kluft zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft reißt. Wir bei Kaiser+Kraft stehen gemeinsam für Frieden, Freiheit und Demokratie ein”, so Nowak abschließend.
www.kaiserkraft.de

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