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In Bayern dürfen PBS-Geschäfte geöffnet bleiben!

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat aktuell eine neunseitige Ausarbeitung zu Fragen rund um die Schließung des Einzelhandels veröffentlicht, deren Lektüre sich absolut lohnt. So findet sich darin unter dem Punkt “Welche Betriebe, Ladengeschäfte, etc. dürfen geöffnet haben, betrieben werden bzw. welche Dienstleistungen dürfen ausgeübt werden?” auf Seite 3 der umfangreichen Liste: “Schreibwaren zur Versorgung von zu Hause lernenden Schülern/Studenten und zur betrieblichen Bedarfsdeckung”. Damit stellt Bayern als erstes Bundesland – wenn auch gut versteckt – klar, dass PBS-Fachgeschäfte auch weiterhin für Privatkunden geöffnet bleiben dürfen bzw. öffnen dürfen. Das gilt im Übrigen auch für Mischbetriebe des Einzelhandels, wenn der Schwerpunkt deren Tätigkeit im Bereich erlaubter Sortimente liegt. Konkret lautet die Formulierung: “Mischbetriebe des Handels oder der Dienstleistungen (Beispiele Kiosk, Handel mit verschiedenen Sortimenten, Schreibwarenhandel mit Poststation, Lottoläden) werden nach dem Schwerpunktprinzip beurteilt. Sie können insgesamt öffnen, wenn der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit (mehr als 50 %) im erlaubten Bereich (Beispiel Verkauf von Zeitungen und Zeitschriften) liegt. Sie können dann auch die übrigen Sortimente verkaufen, um die betrieblichen Abläufe nicht zu belasten.” Anders ausgedrückt: PBS-Fachgeschäfte, deren Schwerpunkt eindeutig bei Schreibwaren liegt, dürfen auch ihre weiteren Sortimente verkaufen. Diese Informationen haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Großhandelshauses Hofmann + Zeiher (H+Z) Bundesland für Bundesland in mühevoller und zeitraubender Kleinarbeit als Service für ihre Kunden zusammengetragen und veröffentlicht.
Alle Informationen finden sich bei H+Z unter folgendem Link: https://www.hofmannundzeiher.de/corona-infoseiten-der-bundeslaender/

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