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Impfaktion bei Faber-Castell

Am 15. Juni hat Faber-Castell seine Mitarbeiter in Stein und Frauenaurach geimpft. Der hausinterne Krisenstab hat zusammen mit der Betriebsärztin, einem mobilen Ärzteteam sowie 20 freiwilligen Helfern aus der Belegschaft die Erstimpfung vorbereitet und durchgeführt. In sechs Wochen soll die Zweitimpfung erfolgen. “Die Impfbereitschaft war groß und lag nach einer internen Umfrage bei 87%. Insgesamt hatten sich 203 Mitarbeitende für die Impfung angemeldet.” so der Leiter des Krisenstabs, Technikvorstand Dr. Hans-Kurt von Werder. Im 3-Minutentakt wurden die Mitarbeitende mit dem Impfstoff Biontech immunisiert. Hierfür wurde das Erdgeschoss des Faber-Castell’schen Schlosses zum Mitarbeiter-Impfzentrum umgerüstet, die Räume hatte die gräfliche Familie für diesen Anlass zur Verfügung gestellt. Der Weg bis zur Impfung war alles andere als einfach, bestätigt Dr. von Werder: “Bis zuletzt waren entscheidende Fragen wie Haftung, Logistik und Impfstoffmenge unklar. Es ist der Hartnäckigkeit unseres Teams zu verdanken, dass es schlussendlich geklappt hat.” Mit der stark steigenden Impfquote innerhalb seiner Belegschaft hat Faber-Castell einen weiteren Schritt in Richtung Normalität gemacht. “Im Mittelpunkt steht immer die Gesundheit unserer Mitarbeitenden. Gleichzeit freuen wir uns, dass auch die reibungslosen betrieblichen Abläufe durch diese Maßnahme bestmöglich sichergestellt sind”, so der Krisenstabsleiter. Der Standort Geroldsgrün in Oberfranken, an dem ca. 200 Mitarbeitende beschäftigt sind, wurde bereits im Rahmen eines Pilotprojekts im Mai geimpft.

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