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Igepa: Energiekostenzuschlag führt zu Preisanpassungen

Da die aktuelle Preisentwicklung auf dem Energiesektor erhebliche Kostensteigerungen bei der Produktion energieintensiver Produkte verursacht, sieht sich die Igepa Group gezwungen, die Kosten in gleicher Höhe an seine Kunden weiterzugeben. Alle Möglichkeiten einer Kompensation von Preissteigerungen, sowohl auf der Seite des Handels als auch durch die Industrie, seien ausgeschöpft. So erheben die Hersteller Energiekostenzuschläge von bis zu 150 Euro pro Tonne Papier/Karton. Diese Zuschläge gelten für alle Lieferungen teilweise schon ab dem 25.10.2021 und damit auch für bereits bestellte und bestätigte Lieferungen. “Vor diesem Hintergrund ist es notwendig, diese Kosten in gleicher Höhe an unsere Kunden weiterzugeben. Selbstverständlich können alle Aufträge von unseren Kunden ohne Berechnung von Kosten storniert werden”, heißt es seitens der Igepa. Der Zuschlag soll bis auf weiteres Gültigkeit haben und wird zusätzlich zu den bereits angekündigten Preiserhöhungen im 4.Quartal 2021 erhoben. “Diese von uns bereits prognostizierte Preisanpassungsdynamik für Papier- und Kartonprodukte wird sich nach unserer und auch nach Ansicht aller Wirtschaftsexperten in das Jahr 2022 hinein weiter fortsetzen. Eine Tendenz zur Abschwächung und damit Beruhigung der Marktsituation ist heute nicht absehbar”, so das Unternehmen weiter: “Unsere Kommunikation ist geprägt von Transparenz und Offenheit im Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln. Unsere Kunden erfahren nach diesen Prinzipien umgehend alle neuesten Preis- und Marktentwicklungen. Wir versichern Ihnen, weiterhin alle Anstrengungen zu unternehmen und Möglichkeiten auszuschöpfen, um Sie auch in dieser Ausnahmesituation bestmöglich zu versorgen.”

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