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HDE präsentiert Hygienekonzept für den Handel

Der Handelsverband Deutschland (HDE) erneuert seine Forderung nach einer Öffnungsperspektive und einem schrittweisen Ausstieg aus dem aktuellen Lockdown für die rund 200.000 betroffenen Einzelhändler. Lockerungsmaßnahmen müssten auch schon bei einem Inzidenzwert von über 50 möglich sein. Denkbar wären dabei zunächst strengere Vorgaben für die Zahl der Kunden oder für die Hygiene, die dann bei weiter sinkenden Inzidenzen gelockert werden könnten. Die notwendigen Hygienemaßnahmen für ein sicheres Einkaufen in der Pandemie zeigt ein umfassendes Hygienegutachten, das im Auftrag des HDE erstellt wurde. Bereits im ersten Lockdown konnte der HDE mit dem umfassenden Konzept, das der Hygienewissenschaftler Prof. Dr. Martin Exner von der Uniklinik Bonn jetzt aktualisiert hat, die Grundlagen für eine Wiederöffnung der Geschäfte legen. Gleichzeitig macht eine aktuelle Studie der Berufsgenossenschaft für Handel und Warenlogistik (BGHW) sowie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) deutlich, dass das Arbeiten im Einzelhandel nicht zu erhöhter Infektionsgefahr führt. Demnach konnte unter den Beschäftigten im Handel kein erhöhtes Infektionsgeschehen festgestellt werden.
www.einzelhandel.de/hygienemassnahmen

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