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Faber-Castell rechnet mit Umsatzplus

Die Faber-Castell Gruppe erwartet im laufenden Geschäftsjahr 2021/22 ein Umsatzwachstum von mindestens 6 % (unter Annahme stabiler Währungskurse) gegenüber Vorjahr. Bei steigenden Investitionen soll auch die Profitabilität gesteigert werden. Bedingt durch die Pandemie hat das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr einen währungsbereinigten Umsatzrückgang von ca. 10 % gegenüber Vorjahr erfahren. Zusätzlich belasten negative Währungseffekte besonders aus den großen Märkten Lateinamerikas und Asiens die Umsatzentwicklung in ähnlicher Größe. Sondereffekte wie weltweite Lockdowns des Einzelhandels, monatelange Schließung der Schulen sowie Währungsschwankungen hatten das Unternehmen und die Branche besonders herausgefordert. Auch wenn besonders in wichtigen Ländern Lateinamerikas und Asiens pandemiebedingten Unwägbarkeiten weiterbestehen, blickt Faber-Castell optimistisch in die Zukunft: “Insbesondere in den Märkten Deutschland, USA und Australien sind wir auf einem sehr erfreulichen Kurs und konnten Marktanteile weiter ausbauen”, so der Vorstandsvorsitzende Stefan Leitz. Seit dem Ausbruch von COVID-19 hat das Unternehmen eine Reihe von organisatorischen Anpassungen umgesetzt, die auch einen Abbau von ca. 1.100 Stellen weltweit erforderlich machten. Auch Deutschland ist mit 110 Arbeitsplätzen betroffen.

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