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Eurasia Statinvest ist klimaneutral

Gemeinsam mit Climate Partner hat die Eurasia Statinvest GmbH den CO2- Fußabdruck aller deutschen Standorte berechnet und ausgeglichen. Bei der Eurasia Statinvest und den dazugehörigen Tochterfirmen Carstensen, Stylex und Felidae steht Klimaschutz und nachhaltiges Handeln schon länger auf der Agenda und ist ein integraler Bestandteil der Unternehmenskultur. Um ein Unternehmen klimaneutral zu stellen, wird der Corporate Carbon Footprint (CCF) berechnet. Und genau dies hat die Eurasia Statinvest nun rückwirkend für 2021 für alle deutschen Eurasia-Standorte (Bad Bentheim, Ellerau, Bremen und Osnabrück) durchgeführt. Dieser Prozess ermöglicht nicht nur eine Aussage über den Unternehmens-CO2-Fußabdruck, sondern sensibilisiert auch für das Thema und trägt dazu bei, das Handeln aller Mitarbeiter noch stärker auf Klimaneutralität auszurichten. Das von der Eurasia zur Kompensation gewählte Klimaschutzprojekt “Windenergie in Brasilien” umfasst den Bau und den Betrieb von 14 Windparks in den Staaten Piauí und Pernambuco im Nordosten Brasiliens. Die vom Projekt an das brasilianische Stromnetz gelieferte erneuerbare Elektrizität leistet einen wichtigen Beitrag zur ökologischen Nachhaltigkeit, indem sie die CO2-Emissionen reduziert, die ohne das Projekt durch die Stromerzeugung auf Basis fossiler Brennstoffe entstanden wären. Neben der Versorgung mit nachhaltig erzeugter, erneuerbarer Energie leistet das Projekt wichtige Beiträge zur sozioökonomischen und ökologischen Entwicklung einer der ärmsten Regionen Brasiliens. Ziel der Unternehmensgruppe ist es natürlich nicht, einfach nur jedes Jahr die entstandenen Emissionen auszugleichen. Die Erstellung der CO2-Bilanz, der Ausgleich der unvermeidbaren CO2-Emissionen und die Ermittlung von Reduktionsmaßnahmen sind die ersten Schritte auf einem langen Weg zu einem möglichst nachhaltigen Unternehmen. Und so werden im nächsten Schritt Projektteams an allen Standorten jeden Punkt der CO2-Bilanz betrachten und auf langfristige, sinnvolle Reduktionsmaßnahmen überprüfen, um mittels dieser eine kontinuierliche Optimierung der CO2-Bilanz zu erzielen und schon in der Berechnung für 2022 eine spürbare Reduktion zeigen zu können.

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