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Bürodienstleister Streit steigert Umsatz über Plan

Die Streitgruppe mit Firmenzentrale in Hausach blickt mit großer Zufriedenheit auf das zweite Pandemiejahr 2021. Der Bürodienstleister konnte mit gestiegenen Umsatzzahlen deutlich zulegen. Streit Service & Solution erreichte mit seinen drei Business Units Streit Office, Streit Systec und Streit Inhouse 57,8 Mio. Euro und toppte damit das Vorjahresergebnis von 52 Mio. Dies entspricht einem Umsatzplus von über 10 %. Mit dem Zukauf des Bürofachhändlers Betz Bürowelt in Tübingen expandiert die Streitgruppe zudem in die Neckar-Alb-Region. Ein neuer Standort entsteht außerdem in Villingen Schwenningen. Mit dem Umzug in die neu errichtete Firmenzentrale in Gengenbach Mitte dieses Jahres werden außerdem höhere Auftragskapazitäten möglich. Auch für die Mitarbeitenden von Streit hat der Erfolg des vergangenen Jahres ein sichtbares Zeichen hinterlassen: Mit einer Erfolgsprämie bedankt sich die Geschäftsführung für das außerordentliche Engagement der Belegschaft.
Der diesjährige Kick-Off im Online-Format, zu dem über 250 Mitarbeitende zugeschaltet waren, lag ganz im Zeichen des unveränderten Wachstumskurses von Streit Service & Solution. Die gesamte Streitgruppe, zu der auch Streit Leasing und der Büroeinrichter Hief + Heinzmann aus Karlsruhe zählen, lag deutlich über Vorjahresniveau und toppte auch die Zahlen von 2019. “Das Ergebnis liegt weit über unserer Planung, und darüber freuen wir uns sehr”, so Geschäftsführer Marc Fuchs.
Die Business Unit Streit Office legte allein um 18 % im Vergleich zum Vorjahr zu. Der Bereich Bürobedarf verfügt über 10.000 neue Artikel. Das Sortiment wird zudem weiter aufgestockt auf über 30.000 Artikel, sobald Streit Service & Solution am neuen Standort Gengenbach Mitte des Jahres eingezogen sein wird. Mit dem neuen Logistikzentrum auf einer Fläche von 9.000 qm und einer leistungsstarken, vollautomatisierten Auto-Store-Anlage werden Lagerung, Belieferung, Schnelligkeit und Volumen sowie eine exklusive Kontraktlogistik und damit die Fremdeinlagerung für Kunden in ganz neuen Dimensionen möglich sein. “Wir können damit Kapazitäten bieten, die ihresgleichen in der Branche suchen”, so Geschäftsführer Rudolf Bischler.
Die Business Unit Streit Systec hat ein historisch hohes Ergebnis eingefahren, konnte jedoch aufgrund von pandemiebedingten weltweiten Lieferschwierigkeiten und Rohstoffverknappungen das eingegangene Auftragsvolumen nicht komplett abarbeiten. Es entstand für die Bürotechnologie ein Umsatzverlust von 1,5 %.
Die Business Unit Streit Inhouse konnte ebenfalls ihren Umsatz über Plan steigern. Vor allem entstanden weitreichende Marketingeffekte durch die Einrichtung des Verwaltungsgebäudes des Sportclub Freiburg sowie durch die Nähe zur Gründer- und Kreativszene in Freiburg.
Der Büroeinrichter Hief + Heinzmann in Karlsruhe schloss ebenfalls über den geplanten Umsatzzielen ab und verzeichnet einen kontinuierlichen Umsatzzuwachs in den vergangenen Jahren.

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