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Bürodienstleister Streit fördert hybride Arbeitsformen

Der Bürodienstleister Streit aus Hausach setzt weiterhin auf die Arbeit im Homeoffice und auf eine eingespielte Vertrauenskultur. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Streit können entgegen dem allgemeinen Trend frei entscheiden, weiter von Zuhause aus zu arbeiten. Bei Streit ist man vom zukunftsweisenden hybriden Arbeitsmodell überzeugt: “Wir sehen uns in einer Vorreiterrolle im Hinblick auf New-Work-Arbeitsweisen”, so Geschäftsführer Marc Fuchs. “Deshalb bieten wir für jeden Büromitarbeiter und für jede Büromitarbeiterin weiterhin die Möglichkeit an, im Homeoffice tätig zu sein”. Die Geschäftsleitung hat ebenso entscheiden, künftig in die Ausstattung der Homeoffices zu investieren. Zur Ausstattung zählen neben dem technischen Equipment, wie Notebook, Monitor, Tastatur, Headset und Dockingstation auch Büromöbel. So erhält jeder “Mit-Streiter” auf Wunsch einen höhenverstellbaren Schreibtisch, einen Bürostuhl und eine Tischleuchte für das Homeoffice zur Verfügung gestellt.

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