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Bürodienstleister Streit bleibt stabil und optimistisch

Nach sieben Jahren Umsatzwachstum in Folge hat das Pandemiejahr 2020 auch bei Streit in Hausach zu einer ausgebremsten Aufwärtskurve geführt. In den drei Business Units Streit Office, Streit Inhouse und Streit Systec erreichte die Gruppe einen Gesamtumsatz von 52 Millionen Euro und liegt damit fünf Prozent unter dem Vorjahresniveau. Die traditionelle Jahresauftaktveranstaltung wurde erstmalig rein digital von Streit durchgeführt. Rund 200 Mitarbeitende verfolgten an den Bildschirmen in ihrem Home Office den Kick Off. “Wir haben trotz der Widrigkeiten des vergangenen Jahres dennoch ein positives Ergebnis mit einem Gewinn”, so Geschäftsführer Rudolf Bischler. Streit war als systemrelevantes Unternehmen im vergangenen Jahr immer erreichbar für seine Kunden. In der Sparte Büroeinrichtung (Streit Inhouse) konnte der geplante Umsatz erreicht werden. Die Pandemiesituation zwingt zu einer Veränderung der Büronutzung. Hierauf reagiert Streit Inhouse mit neuen Konzepten rund um Home office, Leasing und Online-shop. Streit Office konnte im Segment Bürobedarf ein sehr gutes Ergebnis verzeichnen und damit sein Vorjahresniveau halten. Eine massive Sortimentsausweitung, die Akquise neuer Großkunden sowie volle Auftragsbücher auf Rekordniveau geben Anlass zu Optimismus. Die Business Unit Streit Systec konnte mit einem leichten Umsatzrückgang ein solides Jahr abschließen. Für 2021 steht bei Streit nicht nur der 70. Firmengeburtstag an, sondern auch der Spatenstich für ein neues Logistikzentrum in Gegenbach.

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